Linkswärts e. V.


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Willkommen bei Linkswärts!

Der Verein Linkswärts e. V. ist eine demokratische, überparteiliche und konfessionsunabhängige Initiative und wurde am 6. August 2007 in Mainz gegründet.



Mainz gehört den Mainzern

Große Aktion gegen die Privatisierung von Stadtplanung
Keine weitere Privatisierung des Lebensraums der Mainzerinnen und Mainzer!
Was die Politiker der großen Parteien (SPD, CDU, Grüne, FDP) zur Zeit tun, ist nicht hinnehmbar. Sie wollen den Kern der City dem Zugriff eines Großinvestors (ECE) preisgeben. Statt den Bau einer Shopping-Mall konsequent zu verhindern, streiten sie sich um die Größe dieser Mall, um ihr Aussehen, um das städtebauliche und architektonische Konzept usw.
Wir sind aber der Meinung, dass keinerlei Investor über das Herz der Stadt bestimmen darf. Und dass wir uns keineswegs dem Druck des Großinvestors ECE oder einem Hedgefonds beugen dürfen. Und übrigens auch nicht dem Druck der großen Parteien, die auf einen Kompromiss hinaus wollen. Das ist nur Wahlkampftaktik, die wir überall in Deutschland schon erlebt haben.
Wir sagen daher ganz klar, dass wir konsequent eine weitere Privatisierung des Lebensraums der Mainzerinnen und Mainzer in ihrer City ablehnen!! Und dass wir uns keineswegs dem Druck des Großinvestors ECE oder einem Hedgefonds beugen dürfen. Und übrigens auch nicht dem Druck der großen Parteien, die auf einen Kompromiss hinaus wollen. Das ist nur Wahlkampftaktik, die wir überall in Deutschland schon erlebt haben.
Wir sind aber der Meinung, dass keinerlei Investor über das Herz der Stadt bestimmen darf. Und dass wir uns keineswegs dem Druck des Großinvestors ECE beugen dürfen. Und übrigens auch nicht dem Druck der großen Parteien, die auf einen Kompromiss hinaus wollen.
Wir sagen daher ganz klar, dass wir konsequent eine weitere Privatisierung des Lebensraums der Mainzer in ihrer City ablehnen!
Wir wollen mit einer Aktion zum Ausdruck bringen, dass die Mainzerinnen und Mainzer gemäß ihren eigenen Vorstellungen und ihren Traditionen über ihre Stadt zu bestimmen haben – und niemand sonst.
Kein Verkaufsquartier, sondern ein Lebensquartier für die Mainzer Bevölkerung! Das ist unser Motto!

Unsere Forderungen:

  1. Für die Wiederbelebung von Demokratie und Stadtplanung, für mehr Transparenz und Bürgernähe! Öffentliche Güter nicht in die Hände von Investoren!
  2. Konzerne kassieren, der Bürger zahlt? Wir sagen: Nein, danke!
  3. Gewinngarantien für private Investoren? Wir sagen: Nein, danke!
  4. Öffentliche Aufgaben durch private Unternehmen erledigen? Wir sagen: Nein, danke!

Wir lassen und von niemandem einschüchtern!Deswegen appellieren wir an alle DemokratInnen, an einzelne Gruppieren und Personen, an unserer Veranstaltung teilzunehmen und unseren Aufruf zu unterstützen. Selbstverständlich können alle TeilnehmerInnen auch ihre eigenen Überzeugungen, Schwerpunkte usw. zum Ausdruck bringen, z.B. mit eigenen Infotischen! Auf Meinungspluralismus wird Wert gelegt. Um einen demokratischen Minimalkonsens zu gewährleisten und den organisatorischen Überblick zu behalten, bitten wir unbedingt um Anmeldung beim Veranstalter Linkswärts e. V..

Was wir durchführen wollen, ist ein Demonstrationszug mit einigen Events (Lichterkette u.ä.) vom Leichhof über den Gutenbergplatz bis zum Bischofsplatz.

Veranstalter: Linkswärts e. V.
am Freitag, den 10. Februar 2012 von 15 bis 19 Uhr rund um das für Stadtplanung vorgesehene Gebiet: Leichhof, Ludwigstraße, Bischofsplatz, Gutenbergplatz...
... im Herzen von Mainz


Nächstes Vorbereitungstreffen Mainz gehört den Mainzern
gegen die Privatisierung von Stadtplanung
Montag, 9. Februar 2012
um 20 Uhr im Kunst- & Kulturzentrum KREATIVA
Kaiser-Wilhelm-Ring 80, 55118 Mainz




Leitkultur und Interkulturalität

Vortrag mit Jürgen Nowak


Die sog. deutsche Leitkultur ist Kampfbegriff der Konservativen, um ihre machtpolitische Deutungshoheit in der deutschen Gesellschaft zu gewinnen. Es gibt nicht die „deutsche Kultur“, sondern sie ist das Ergebnis einer langen historischen Entwicklung in Europa, was sich z.B. im Wortschatz der deutschen Sprache widerspiegelt.

Deutschland ist eine interkulturelle Gesellschaft – in der Vergangenheit und heute noch mehr denn je. Interkulturalität bedeutet Vielfalt und Bereicherung für Alle, auch für die deutsche Mehrheit. Assimilation, also die Anpassung an die sog. Leitkultur ist der falsche Weg, denn er fördert nicht die Anerkennung anderer Kulturen und den Respekt für diese Menschen.

Für die Anerkennung brauchen wir u. a. eine Gemein-schaftsschule, muttersprachlichen Unterricht, doppelte Staatsbürgerschaft, wechselseitige Toleranz. Die Einhal-tung des Grundgesetzes (Artikel 1 Menschenwürde) ist der Maßstab für das Handeln aller Bürger/innen in der deutschen Gesellschaft.

am Montag, den 5. Dezember 2011
um 19:30 Uhr im Kunst- & Kulturzentrum Kreativa.
Kaiser-Wilhelm-Ring 80, 55118 Mainz

Weitere Informationen: Veranstaltungen / kommende


Internationale Konferenz über die Menschenrechte im Iran

... um zu verhindern, dass die Islamische Republik Iran weiter ihre kriminellen anti-demokratischen und unmenschlichen Rechtspraktiken betreibt

Multikulturelles Festival

Freitag, 14. Oktober 2011 - von 19:00 bis 23:00 Uhr

Menschenrechtskonferenz

Samstag, 15. Oktober 2011 - von 10:30 bis 22:00 Uhr

beides im Bürgerhaus Finthen, Am Obstmarkt 24, 55126 Mainz-Finthen

Multikulturelles Festival

Freitag, 14. Oktober 2011 - von 19:00 bis 23:00 Uhr

Senlemen-Integra Folk Band
Folk Band in internationaler Besetzung
Ina Lutz (Geige), Hamid Saneyi (Gesang und Rahmentrommel), Andrea Mozzato (Oud)
www.mozzato.eu

Hamseda
Lyrik mit Musik und Tanz von Exil-Iranern in Paris

Fereshteh Nasr (Tanz, Rezitation), Pedjman Tadayun (Tar, Ney), Yunes Faghihi (Saz, Schlagwerk)

Ensemble Omîd
Sufi-Musik, die Omîd ‚Hoffnung‘ wecken will
Anne-Marie van den Bercken (Flöte, Gesang, Daf), Anneloes van Hout (Klassische Gitarre und Gesang), Eva-Mareike Knoche (Daf und Gesang)
 www.sufimusic-omid.com

Menschenrechtskonferenz

Samstag, 15. Oktober 2011 - von 10:30 bis 22:00 Uhr

Vertreter der Menschrechtsorganisationen und frühere politische Gefangene, die selbst gefoltert wurden und Zeugen von Folterungen waren, werden Vorträge halten und ihren Standpunkt darlegen.

Am Freitag und am Samstag können alle Besucher die dokumentarische Ausstellung über Hinrichtung, Folter und Menschenrechtsverbrechen im Iran besuchen. Es werden auch einige Dokumentarfilme über Hinrichtungen, Steinigungen von Frauen und Folter politischer Gefangener und andere kriminelle Handlungen der Islamischen Republik gezeigt werden.

Seit der Gründung der Islamischen Republik im Jahr 1979:

Wir unterstützen die Initiative Iran Tribunal, ein internationaler Gerichtshof, der gegründet wurde, um die Massenhinrichtungen iranischer politischer Gefangener seit 1979 zu untersuchen und der die Islamische Republik für diese Verbrechen gegen die Menschheit verantwortlich macht.

Wir bitten Sie - alle internationalen Menschrechtsorganisationen, demokratischen Einflussnehmer, Menschenrechtsaktivisten, Lehrende, jedermann -, Iran Tribunal zu unterstützen. Weitere Information erhalten Sie im Internet unter: http://www.irantribunal.com/English/EnHome.html

Referentinnen und Referenten:

Unterstützt von:

Kontakt:

Flugblatt zum Festival und zur Konferenz als PDF-Datei




Geld - Markt der Möglichkeiten auf dem OPEN OHR-Festival

Linkswärts e. V. lädt ein zur Aktion:
Do ut des - Bist Du infiziert?
Beim Markt der Möglichkeiten am Pfingstsonntag auf dem OPEN OHR-Festival 2011 unter dem Motto "Rien ne va plus – Nichts geht mehr" fragt Linkswärts die Festivalbesucher nach ihrem Verhältnis zum "Do ut des"-Prinzip, das dem Wirtschaftssystem des Kapitalismus noch grundsätzlicher zugrunde liegt als das leidige Geld.
Warum tauschen wir wirklich Ware gegen Geld und Geld gegen Ware?
Fängt mit der Abschaffung des leidigen Geldes wirklich notwendigerweise das olle Tauschen wieder an?
Dazu mehr am Sonntag, den 12. Juni 2011 ab 15 Uhr auf der Hauptwiese auf dem Festivalgelände in der Mainzer Zitadelle
Weitere Informationen: Markt der Möglichkeiten auf dem OPEN OHR 2011

Das Thesenpapier zum "Do ut des"-Prinzip ist nun unter Materalien eingestellt und auch als PDF-Datei downloadbar.




Die kommende Veranstaltung zur Demokratie im Bildungssystem

Linkswärts e. V. lädt ein zu Vortrag und Diskussion:
Demokratische Erziehung - Was ist das?
mit dem Referenten Dr. phil. Dipl. sc. pol. Hans-Peter Waldrich, dem Landesvorsitzenden der Aktion Humane Schule - Baden-Württemberg e. V.
Die wichtigsten Hindernisse einer demokratischen Erziehung liegen in der Vereinnahmung der Schulen und Hochschulen durch die ökonomischen Eliten. Für die Bildungseinrichtungen ist es schwer, dieser Funktionalisierung ein eigenes Konzept entgegenzusetzen.
Wie kann demokratische Erziehung dennoch gelingen?
Dazu mehr am Freitag, den 6. Mai 2011 um 18 Uhr im Institut für Vor- und Frühgeschichte (an der Haltestelle "Schillerplatz")
Weitere Informationen: Veranstaltungen/2011




Linkswärts e.V. ruft auf zum Ostermarsch 2011!

Karsamstag, 23. April
Ostermarsch 2011 in Mainz
Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt!
Deutschland führt Krieg. Diese grausame Realität wird nach neun Jahren Krieg in Afghanistan von der Bundesregierung zugegeben. Jetzt wird sogar nicht mehr geleugnet, dass es da­bei um wirtschaftliche Interessen geht. Dass die Bundeswehr Rohstoffe und Handelswege sichern soll, steht zwar schon seit Jahren im Weißbuch der Bundeswehr, führte aber, als der damalige Bundespräsident Köhler es aussprach zu sei­nem Rücktritt. Gutten­berg bekennt sich mittlerweile offen zum Krieg für Wirtschaftsinteressen. Es geht um Wohlstand, von dem immer weniger Menschen etwas haben. Die Schere zwischen Reich und Arm klafft im­mer mehr auseinander.

Schluss mit deutscher Beteiligung an Kriegen!
Fairer Welthandel statt Wirtschaftskriege!


Entgegen dem Gerede von Aufbauhilfe für Ent­wick­lung und Demokratie stützt die Bundeswehr in Afgha­nistan ein korruptes undemokratisches menschenrechtsverletzendes Regime, das von regionalen Kriegs­herren und Drogenhändlern getra­gen wird. Nach neun Jahren hat sich der Krieg ausgeweitet, die westlichen Truppen werden im­mer mehr als todbringende Besat­zungstruppe wahrgenommen. Gerade weil die Bun­deswehr in Afghanistan Krieg führt, hat sich die Wahr­schein­lichkeit terroristischer Anschläge in Deutschland erhöht.
Die Fortsetzung des Kriegs in Afghanistan bringt immer mehr Tote, aber weder Frieden noch Demokratie.
Bundeswehr raus aus Afghanistan!
Zivile Konfliktlösung unter Berücksichtigung der Friedenspläne, die die Friedensbewegung bereits er arbeitet hat.
Die Aussetzung – nicht Abschaffung - des Zwangs zum Kriegsdienst ist eine gewaltige Erleichterung für diejenigen, denen Musterungen, Gewissens­prüfungen, Zwangskriegsdienst oder Gefängnis erspart bleiben.
Dahinter stehen jedoch weder Friedenswille noch Men­schen­freundlichkeit: Die Bundeswehr wird immer kon­se­quenter zur weltweit agierenden Interventions­trup­pe um­gebaut, personell und materiell.
Der Bundeswehr nutzt Massenarbeitslosigkeit und Per­spektivlosigkeit vieler Jugendlicher zur Rekru­tierung. Sie wirbt aggressiv und penetrant in Fuß­gängerzonen, Schulen und Arbeitsagenturen sowie bei Jugendfesti­vals und Berufsausbildungsmessen. Nicht nur Aussetzung, sondern Abschaffung des Zwangs zum Kriegsdienst! Schluss mit der Bun­deswehr-Rekrutierung im öffentlichen Raum!
Krieg ist zu einem selbstverständlichen Mittel der deutschen Außenpolitik geworden.
Krieg darf kein Mittel der Politik sein!
Krieg und Gewalt verschärfen Probleme.
Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Krieg ist organisierter Massenmord.
Krieg schafft die Voraussetzungen für neue Kriege und neue Gewalt.

Dieser gefährlichen Dynamik müssen wir uns ent­ge­genstellen, indem wir uns für Abrüstung, Ent­militari­sierung, gewaltfreie Konfliktlösung und die Beseiti­gung aller Kriegsursachen einsetzen.

Wir treten ein für:



Veranstalter: sehr viele Gruppen des alternativen Spektrums, darunter Linkswärts e. V.

Treffpunkt um 10:30 am Hauptbahnhof Manz
Weitere Informationen: DFG-VK Mainz




Politische Bühne zur Landtagswahl

Bürgerbeteiligung bei der Politischen Bühne der außerparlamentarischen sozialen Bewegungen zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2011

im Wolfgang-Capito-Haus, Gartenfeldstraße 13-15 in der Neustadt
am 14. und 16. März 2011, jeweils um 18:30 Uhr


Zur bevorstehenden Landtagswahl schaffen wir für die Bürgerinnen und Bürger von Mainz und Umgebung die Gelegenheit, in Dialog mit ihren Kandidatinnen und Kandidaten der voraussichtlich in den Landtag einziehenden Parteien zu treten, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen.

Am Montag rufen wir die Themen Frieden // Energie // Umwelt auf und
am Mittwoch folgen die Themen Privatisierung // Bildung  // Integration.


Einige unserer Vorstellungen:


Diskussionsergebnisse werden dokumentiert, so dass ein Abgleich mit der
tatsächlichen politischen Arbeit der einzelnen Parteien jederzeit möglich
ist.


Wir laden alle Interessierten zum Vortrag und zur Diskussion ein!

Ermöglicht wird die Diskussionsrunde durch die Aktiven von Linkswärts e. V. , attac Mainz, DFG-VK Mainz, des AStA der Universität Mainz und der Mainzer Inititiative gegen HARTZ IV. Die Veranstaltung wird außerdem unterstützt durch Peng e. V. und das FICKO-Magazin.

Flyer (PDF) zum Download




Sarrazin ist in Mainz nicht willkommen

Rassismus wird salonfähig gemacht

Am Sonntag, den 2. Januar 2011 wird Thilo Sarrazin bei der Verleihung des "Ranzengardisten" die Laudatio für den Kabarettisten Lars Reichow halten. Wir möchten zeigen, dass wir mit seinen Thesen nicht einverstanden sind. In Sarrazins "Deutschland schafft sich ab" heißt es unter ande­rem: "Demografisch stellt die enorme Fruchtbarkeit der muslimischen Migranten eine Bedrohung für das kulturelle und zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa dar". Das ist nichts anderes als kulturell und biologisch begründeter Rassismus. Thilo Sarrazin und andere sprechen keine unbe­que­men Wahrheiten aus, sie brechen keine Tabus und sind keine Verteidiger der Meinungsfreiheit. Im Gegenteil: Nichts von dem, was Sarrazin beschreibt ist eine Bereicherung für die Diskussion, geschweige denn neu, originell, oder ein "Tabubruch". Seine Lösungsvorschläge sind bestenfalls unbrauchbar, schlimmstenfalls menschenverachtend. Viele seiner Aussagen zum Islam sind schlicht und einfach rassistisch und vergiften das politische Klima in Deutschland. All das, was an konkreten Maß­nahmen in mühevoller Kleinarbeit im Sinne einer gelingenden Integration gerade hier in Rheinland-Pfalz geleistet wurde, wird durch solche Debatten um Jahre zurückgeworfen.
Mit der Laudatio am 2. Januar im Kurfürstlichen Schloss, in der "guten Stube" von Mainz, wird Thilo Sarrazin ein öffentliches Forum geboten. Das trägt mit dazu bei, dass seine Thesen verharmlost werden und Rassismus weiter salonfähig wird.
Dagegen wenden wir uns und werden dies am 2. Januar auch öf­fentlich tun. Mit einer bunten Demonstration und einer Kundgebung um 16 Uhr in der Nähe des Kurfürstlichen Schlosses werden wir zeigen, dass für Rassismus kein Platz in Mainz ist.
Veranstalter: FICKO – Magazin für gute Sachen. Und gegen schlechte., DGB-Jugend Rheinland-Pfalz, Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, Verein für Freiheit und Solidarität e.V. Mainz, Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz (AGARP), Beirat für Migration und Integration Mainz, Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Mainz, Feministische Einzelkämpferinnen Gruppe (FEG) Mainz, Grüne Jugend Mainz, Interkultureller Rat in Deutschland e.V., MediNetz Mainz, Verein Armut und Gesundheit e.V., Linkswärts e. V.
Am Sonntag, den 2. Januar 2011 um 15 Uhr ab Hauptbahnhof Mainz
Weitere Informationen: FICKO Magazin

Der Mainzer Verein Linkswärts e. V. unterstützt den Aufruf "Sarrazin ist in Mainz nicht willkommen" gegen Thilo Sarrazin und die ihn als Laudator einladende Ranzengarde (nachdem sie Sarrazin vor einem Jahr mit einem Preis ausgezeichnet hatte) - im Rahmen seiner Möglichkeiten - vollumfänglich!

Schon die Preisverleihung im vergangenen Jahr an Thilo Sarrazin selbst war ein Fehler, da die Ranzengarde mit dem - mittels seines menschenverachtenden "Hartz-IV-Speiseplans" bekennenden - Sozialdarwinisten als Preisträger einer Fastnachtsgarde die Idee der Fastnacht pervertierte, die es eigentlich ist, dass die "unten" zur Abwechselung "denen da oben" mal straffrei die Meinung geigen können. Sarrazin als Berliner Finanzsenator und Bundesbanker hat zuletzt immer als "einer der da oben" auf denen "unten" rumgehackt - und das meist auch noch ohne jeden Sinn und Verstand!

Nun ist im vergangenen Jahr mit seinem Buch und den (PR?-)Äußerungen dazu die Dimension Rassismus und genetisch bedingter Sozialdarwinismus verstärkt hinzugekommen, sodass Sarrazin immer untragbarer für die Zivilgesellschaft wird. Es wird Zeit, dass sich ihm und seinen Unterstützern jemand ernsthaft in den Weg stellt, um der Zivilgesellschaft ihre Werte Solidarität und Integration (im Sinne gegenseitigen Aufeinanderzukommens) wiederzugeben, nachdem zuletzt gerade mal die Bundesbank einigermaßen nachvollziehbar auf seine unmöglichen Auslassungen reagiert und ihn rausgeworfen hatte (wenn auch eher aus Sekundärtugenden heraus) und es selbst die Sozialdemokratische (!?!) Partei Deutschlands (das meint das Akronym SPD nämlich immer noch) bis heute nicht geschafft hat, den Rassisten und Sozialdarwinisten aus der Partei auszuschließen.


Auch einen Flyer haben wir verteilt:

Linkswärts

Herr Sarrazin, Sie sind nicht willkommen!

Im Ursprung der Fastnacht sollte sich der "Kleine Mann" über die Obrigkeit straffrei lustig machen dürfen, heute soll sich der "Kleine Mann" über die Mächtigen ohne nachteilige Konsequenzen lustig machen können. Die Ranzengarde pervertierte diese Idee der Fastnacht schon mit der Preisverleihung ausgerechnet an Thilo Sarrazin im vorvergangenen Jahr und erneut mit der Einladung an Sarrazin, auch 2011 wieder aufzutreten, diesmal als Laudator seines Nachfolgers. Sarrazin ist als damaliger Berliner Finanzsenator und heutiger Ex-Bundesbankvorstand ein Bonze, der die Unterschicht und auch weite Teile der Mittelschicht als Fußabtreter missbraucht. Sarrazin macht niemals Witze, selbst sein sozialdarwinistischer "Hartz-IV-Speiseplan" war absolut ernst gemeint. Er hätte auch gar nicht den Humor, sich über Leute seines Schlages lustig zu machen, erst recht nicht in ironischer oder gar spöttischer Absicht und schon gar nicht mit der Intention, jemanden auf sein elitäres, sozialdarwinistisches und eugenisch-rassistisches Gehabe hinzuweisen oder es zu überwinden. Sarrazin ist selbst Sozialdarwinist, Rassist und Eugeniker - wie käme er dazu, sich mit solchen Leuten schlecht zu stellen? Dass der "Kleine Mann" seine Rente finanziert, die er dreist noch um 1000 Euro (im Monat!) erhöhen ließ, als er wegen seiner rassistischen Ausfälle vom Bundespräsidenten zurückgetreten wurde, stört all seine "Unterstützer" offenbar genauso wenig wie die 23 Euro, die sie ihm zusätzlich zu seinem Vermögen noch für sein gebundenes Altpapier berappen, nicht die detaillierten Widerlegungen von Sarrazins Buch, nicht der Ärger all der Menschen, die sich für gelingende Integration einsetzen möchten und Quertreiber wie Sarrazin ganz zuletzt gebrauchen können.

Wir sagen Thilo Sarrazin: HAU AB!

Wir fordern von der Mainzer Ranzengarde: Kehrt endlich zurück zur Tradition der Fastnacht!

Wir bitten alle Mainzerinnen und Mainzer, wachsam zu bleiben und Rassisten wie Sarrazin keine Chance zu geben!

www.linkswärts.de


Ein ergänzender, den Horizont noch viel stärker erweiternder Aufruf ist vom Kritischen Kollektiv zu vermelden: "Verkürzte Kritik ist nicht die halbe Miete... denn Sarrazin ist der gesellschaftliche Normalzustand"...



Solidaritätserklärung

Linkswärts erklärt sich im Bildungsstreik solidarisch mit den Besetzern des Atrium Maximum an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

In einer Gesellschaft, der die Digitalisierung einen Rohstoff nicht nur aus kapitalistischer Knappheit befreit, sondern sogar mit der neuen Eigenschaft ausgestattet hat, dass er sich bei Gebrauch noch vermehrt, die mit Copyleft, der GNU General Public License (GPL), der GNU Free Documentation License (FDL), der Creative-Commons-Lizenz und Ähnlichen schon neue Ausformungen des Urheberschutzes geschaffen hat und die sich anschickt, das Urheberrecht generell auf den Primat des Public-Domain-Prinzips der Wissensgesellschaft umzustellen, die bis in den letzten Winkel der Welt vernetzt ist und somit alle Menschen als Lernende und Lehrende gleichermaßen in ein allumfassendes und notwendigerweise emanzipatorisches Bildungssystem aufzunehmen bereit ist [siehe die Entwicklungsinitiative "One Laptop per Child" (OLPC)] und die sich davon enorme Wissenssprünge und darüberhinausgehende Synergieeffekte verspricht, haben die herrschenden Kreise einen reaktionären Weg angetreten: Sie schwätzen vom "geistigen Eigentum", das es gemäß geltendem Urheberrecht in nur einer Form gibt, dem Gemeineigentum, als ob es das Mittel zum Schutz der anachronistischen Geschäftsmodelle von Musik-, Film- und Buchindustrie wäre, sie sträuben sich selbst gegen Open Access, den freien Zugang zu wissenschaftlichen Daten, Methoden und Ergebnissen, sie führen ein Turbo-Abitur ein und belasten das Bildungssystem als Ganzes mit der Reduktion des Anspruchs aus dem humanistischen Bildungsideal, besonders an den Unis mit den völlig sinnlosen Bachelor- und den ziellos zugangsbeschränkten Master-Studiengängen, und zu allem Übel wagen sie es auch noch, parallel zu all diesen Belastungen der kommunalen und selbstverwalteten Universitätshaushalte die Bildungsausgaben zu senken oder gar Studiengebühren einzuführen und die Kosten auf den Einzelnen abzuwälzen. Dass die Studierenden (aber auch die HochschullehrerInnen, die SchülerInnen, die Lehrenden, die Eltern, die Gewerkschaften und die neuen Sozialen Bewegungen) dies nicht länger hinnehmen wollten, zeigten sie (und wir) schon mit dem am 15. Juni 2009 begonnenen Bildungsstreik im Rahmen der ersten Aktionswoche. Die Reaktionen darauf bestanden im Wesentlichen aus dummem Geschwätz fernab der Prinzipien der Aufklärung. Kein Wunder, dass die Studierenden diese Zustände nicht länger hinnehmen konnten und, dem Beginn der zweiten Aktionswoche vorgreifend, eine sich mit akut betroffenen österreichischen Studierenden solidarisierende Bewegung aufgriffen und das Atrium Maximum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz besetzten - und zwar mit der Absicht zu bleiben!

Wir vom Verein Linkswärts e. V. solidarisieren uns uneingeschränkt mit den Zielen und der Aktionsform der Mainzer Studierenden und fordern alle gesellschaftlichen Akteure im und für das Bildungswesen zum Dialog auf!

Mainz 14.11.2009


Linkswärts ruft auf zur Doppeldemo am 6. Juni 2009

Freiheit statt Angst - Demonstration gegen Überwachung und Zensur in Mainz am 6. Juni
Freedom Not Fear – Freiheit statt Angst!

Gegen Überwachung, Zensur und Totalprotokollierung in Mainz, Rheinland-Pfalz, dem Rhein-Main-Gebiet, Deutschland und überall sonst auf der Welt!

Treffpunkt um 10 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof, Ende um 13 Uhr

Weitere Informationen: AK Vorrat


Gegen den Abschiebeknast - Gegen das unmenschliche Asylregime -  Für globale Bewegungsfreiheit!

Demonstration am Samstag, den 6. Juni 2009 in Ingelheim (Rheinhessen)
Treffpunkt um 14 Uhr am Bahnhof Ingelheim

Weitere Informationen: Abschiebeknast Ingelheim '09



NEU in Materialien: "Crashkurs Kapitalismus - Warum am Platzen der Finanzblase nicht die 'Gier der Banker' Schuld ist und es keine Rückkehr zum 'Rheinischen Kapitalismus' geben kann", ein Flugblatt der Gruppe Krisis

Wider den Bologna-Prozess

Zum Auftakt des Bildungsstreiks 2009 veranstaltete Linkswärts die Diskussionsveranstaltung

Gescheitert? Oder bloß korrekturbedürftig?
Widersprüche des Bologna-Prozesses

Referent:
Torsten Bultmann, Geschäftführer des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler e. V. (BdWi)

Donnerstag, den 22. Januar 2009, um 18 Uhr

im Hörsaal P3 des Philosophicums
auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz


Veranstalter sind: Linkswärts e.V., BdWi, AttacCampus

Diese Veranstaltung wird unterstützt von: AStA der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Landesschülervertretung (LSV) Rheinland-Pfalz, Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz

zum Download: Veranstaltungsflyer (PDF)

Weitere Infos und Dokumentation des Impulsreferats: Linkswärts.de/Veranstaltungen/2009



Aufruf zur Afghanistan-Demo

Linkswärts ruft auf zur Afghanistan-Demo in Stuttgart und Berlin am 20.09.2008

Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan
Nein zur Verlängerung der Mandate für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan!

Mit dem sieben Jahre andauernden Krieg in Afghanistan wurde keines der vorgeblichen Ziele erreicht. Im Gegenteil: Gewalt, Terror und Drogenhandel prägen den Alltag. In den meisten Regionen Afghanistans herrschen Warlords und Drogenbarone. Die Bevölkerung lebt in ständiger Angst und unter unwürdigen sozialen Bedingungen. Menschenrechte werden weiterhin mit Füßen getreten. Die Alphabetisierungsrate ist seit dem Einmarsch gesunken. Täglich sterben in Afghanistan 600 Kinder unter fünf Jahren. Alle 29 Minuten stirbt eine Frau bei der Geburt ihres Kindes. Die durchschnittliche Lebenserwartung ging zurück.

Linkswärts und andere unterstützen den Aufruf.

Linkswärts-Sommerfest am 10. August 2008

Ein herzliches Dankeschön an die sozialen Bewegungen und Mainzer Aktivisten!

Nach einem Jahr der verschiedensten Vernetzungsbemühungen und linkswärtigen Aktivitäten wollten wir den Anfangserfolg begießen und haben ein Linkswärts-Sommerfest mit Euch gefeiert.

Am Sonntag, den 10. August 2008, hat die AntiFa Nierstein uns freundlicherweise das Haus Mainusch organisiert - und Linkswärts sorgte für das Schmankerl des Tages!

Es war ein herrlicher Tag und wir haben ordentlich Kraft getankt für das nächste Jahr!

Hier eine Sommerfest-Impression vom späten Nachmittag:
Gäste beim Linkswärts-Sommerfest 2008

Solidarische Grüße!

Heshmat und Manfred

NEIN zu öffentlichen Gelöbnissen der Bundeswehr in Mainz und anderswo!

Linkswärts ruft auf zur Demonstration NEIN zu öffentlichen Gelöbnissen der Bundeswehr in Mainz und anderswo! am 24. Mai 2008 um 11 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof.

Zum Download: Flugblatt des Aktionsbündnisses (PDF), bestehend aus: attac Mainz, AntiFa Nierstein, DFG-VK Mainz, DFG-VK RLP, DFG-VK Wiesbaden, DIE LINKE. Mainz-Stadt, DIE LINKE. SDS, Linksjugend ['solid], Linkswärts e. V., Willi van Ooyen, MdL Hessen

Das Gelöbnis der Mainzer Feldjäger-Rekruten (FJgBtl 251, MilOrgBer) soll am 27. Mai 2008 um 17 Uhr auf dem Ernst-Ludwig-Platz stattfinden, möglicherweise unter Beteiligung von Ministerpräsident Kurt Beck (SPD).

Das von Linkswärts selbst beigesteuerte Flugblatt zum Download: Gegen die Militarisierung des öffentlichen Raums! Gegen Bundeswehreinsätze im Inneren!(PDF)

Unsere Thesen im Überblick: Die öffentliche Vereidigung von Rekruten dient nicht allein dazu, für die gesellschaftliche Akzeptanz weltweiter Kriegseinsätze zu werben, sondern soll auch für die militärische Präsenz im Inneren werben. Die Militarisierung der Innenpolitik wird vorangetrieben. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz von Militär in Heiligendamm. Der Bundeswehr wurden in Heiligendamm polizeiliche Aufgaben übertragen, wohl wissend, dass dies verfassungswidrig ist. Militär hat in einem demokratischen Rechtsstaat nichts bei Demonstrationen verloren. Wenn diese Methoden von Politikern forciert werden, dann sind sie die Feinde des demokratischen Rechtsstaats und nicht die Menschen, die für ihre Überzeugung demonstrieren. - Wir lassen uns das Recht zu Protest und Demonstration nicht nehmen. Treten wir gemeinsam ein für unsere Rechte und gegen den Einsatz von Militär hier bei uns sowie in Afghanistan.


Der Verein Linkswärts e. V. ruft auf zur Demo gegen das Kohlekraftwerk am Samstag, den 19. April 2008 in Mainz und Wiesbaden. Der Sternmarsch beginnt um 11:30 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof bzw. um 11:00 Uhr auf dem Paulusplatz in Mainz-Kastel und endet mit der Abschlusskundgebung ab etwa 12:30 Uhr auf dem Gutenbergplatz, Mainz
STOP KOHLE auf der Ingelheimer Aue!
Aktuelle Infos im Kalender und bei der Bürgerinitiative KoMa!

Informations-, Gedenk- und Diskussionsveranstaltung zur Gleichschaltung der Gewerkschaften vor 75 Jahren

DGB-LogoDer DGB Rheinhessen-Nahe und der Verein Linkswärts laden ein zur Veranstaltung

75 Jahre Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933

Referenten:
Dirk Erb, Mainz und Horst Schmitthenner, Frankfurt

Freitag, den 2. Mai 2008,

um 18 Uhr

im Großen Sitzungssaal des DGB-Hauses
Kaiserstraße 26-30, Mainz (nahe Hauptbahnhof)


Veranstalter sind: Linkswärts e.V., Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rheinhessen-Nahe

Diese Veranstaltung wird unterstützt von: attac Mainz, Deutsche Friedensgesellschaft / Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Mainz, Verein für Freiheit und Solidarität e.V. Mainz (Mainz Özgürlük ve Dayanisma Dernegi)


Weitere Infos unter der Telefonnummer: 0179 / 11 78 987
Kontakt: Heshmat Tavakoli

zum Download:
Veranstaltungsflyer DIN A4 Hochformat (PDF)
Veranstaltungsflyer DIN A5 Querformat (PDF)
Weitere Infos: Linkswärts.de/Veranstaltungen/kommende



Der Verein Linkswärts e. V. beteiligte sich namentlich und persönlich beim Mainz-Wiesbadener Ostermarsch am Samstag, den 22. März 2008 in Wiesbaden. Bei der Auftaktkundgebung des Ostermarsches am Hauptbahnhof Wiesbaden sprachen Chris Capps-Schubert (Iraq Veterans Against the War) und Horst Gobrecht (NGG Wiesbaden). Die Abschlusskundgebung unter dem Rathaus bestritten Jürgen Becker (LiLi Wiesbaden) und Hans Ripper (DFG-VK Mainz). Für einer Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt!
Bilder und Statements unter Linkswärts/Veranstaltungen/2008


Diskussionsveranstaltung zum Thema Rassismus

Der Verein Linkswärts dankt allen Beteiligten für ihre Mitwirkung und Unterstützung bei der Veranstaltung "Was ist Rassismus - wem nutzt er?" herzlich! Wir freuen uns sehr, dass wir eine störungsfreie, interessante und gut besuchte Veranstaltung hatten. Wir hoffen weiterhin auf gute, konstruktive Zusammenarbeit.

Was ist Rassismus – wem nutzt er?

Referentin:
Dr. phil. Christine Morgenstern
Lehrbeauftragte an den FHs Wiesbaden und Frankfurt

Samstag, den 23. Februar 2008 um 18 Uhr

im Vereinsraum des Frankfurter Hofs

Veranstalter sind: Linkswärts e.V., Flüchtlingsrat Mainz, AntiFa Nierstein

Diese Veranstaltung wird unterstützt von: Deutsche Friedensgesellschaft / Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Mainz, Attac Campus Mainz, Verein für Freiheit und Solidarität e.V. Mainz (Mainz Özgürlük ve Dayanisma Dernegi) und dem Iranischen Kulturzentrum e.V.
Der Vortrag und die Ergebnisse der Diskussion werden in Bälde dokumentiert und publiziert!

Ein die Highlights des Morgenstern-Vortrags zusammenfassendes Video kann man sich bei YouTube anschauen!


Am 24. November 2007 haben wir mit einer Auftaktveranstaltung im Frankfurter Hof unsere Arbeit aufgenommen.

Herzlichen Dank!

Der Verein Linkswärts

dankt allen Beteiligten an der Diskussion über "Chancen einer neuen Dynamik von linken sozialen Bewegungen und Gewerkschaften", die Prof. Dr. Peter Grottian, Professor am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU Berlin und Aktivist beim Sozialforum Berlin, mit einem Impulsreferat eingeleitet hat und die auf Mainzer Verhältnisse zugespitzt wurde.

Wir danken Peter