Der Verein Linkswärts e. V. ist eine demokratische, überparteiliche und konfessionsunabhängige Initiative und wurde am 6. August 2007 in Mainz gegründet.
Linkswärts e.V. ruft wieder auf zur Bildungsstreik-Aktionswoche in Mainz und überall vom 7. bis zum 12. Juni 2010.
Auf einige Veranstaltungen, Aktionen und Informationsquellen wollen wir besonders hinweisen:
Am Mittwoch gehen Studierende, Schülerinnen und Schüler, Dozenten, Professorinnen und Professoren, Eltern, Erwerbslose und viele mehr auf die Straße. Die Bildungsstreik-Demo startet um 15 Uhr am Hauptbahnhof. Ihr schließt sich gegen 14:45 Uhr die Jeden-Monat-Demo der Erwerbslosenverbände an. Manfred Bartl von der Mainzer Initiative gegen HARTZ IV wird auch einen Redebeitrag beisteuern.
Die Offene Uni bietet vom 7. bis 11. Juni wieder ein vielfältiges Programm an alternativen Lern- und Bildungsveranstaltungen an.
Speziell weisen wir auf die Vorlesung "Vom Glück, lernen zu dürfen" von Manfred Bartl (Linkswärts) hin. Er stellt am Donnerstag um 14 Uhr das gleichnamige Buch von Jürgen Overhoff vor und erörtert mit den TeilnehmerInnen Konsequenzen daraus für die Forderungen der Bildungsstreik-Bewegung. Ort der Veranstaltung ist bei passendem Wetter vermutlich die Wiese vor der NatFak/Muschel oder das Zelt des Festivals "contre le racisme".
Am Donnerstagabend um 18:15 Uhr bzw. um 20 Uhr trifft sich anlässlich des Stiftungsprofessurvortrags von Peter Bieri a.k.a Pascal Mercier der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Mainz im Hörsaal RW1 auf dem Campus der Uni Mainz, um das Thema Bildung zu erörtern, u.a. nach Bieris Vorgaben, aber auch im Zusammenhang mit dem Bildungspodium I auf dem OPEN OHR-Festival, auf dem der NachDenkSeiten-Gesprächskreis von Manfred Bartl vertreten worden war.
Ebenfalls am Donnerstagabend um 19 Uhr spricht Jakob Seeger zum Thema "Ausverkauf der Bildung - Ursachen und Auswirkungen der aktuellen Bildungsmisere und Wege zu möglichen Alternativen" im Seniorentreff in der Adlerstraße 19 in Wiesbaden. Diese Veranstaltung wird getragen vom Aktionsbündnis "Wir zahlen nicht für Eure Krise!" Mainz/Wiesbaden.
Am Freitag der Bildungsstreik-Aktionswoche erklärt Dr. Carsten Jakobi um 18 Uhr im Institut für Vor- und Frühgeschichte der Uni Mainz (am Schillerplatz!), warum die Universität früher nicht besser war als heute, aber trotzdem heute schlechter wird als früher: "Kapitalismus und Hochschulreform". (Siehe auch Hinweis im Anschluss an diesen Block!)
Für Samstag, den 12. Juni 2010 ruft Linkswärts e.V. im Aktionsbündnis "Wir zahlen nicht für Eure Krise!" Mainz/Wiesbaden zum Protest nach Stuttgart auf. Der Bus fährt gegen 7:45 Uhr ab Hauptbahnhof West-Ausgang.
Weitere Informationen unter:
Bildungsstreik Mainz 2010 (AK Protest Mainz)
Offene Uni Mainz
Wir zahlen nicht für Eure Krise!
Linkswärts e. V.
Linkswärts lädt ein zu Vortrag und Diskussion:
Kapitalismus und Hochschulreform
Warum die Universität früher nicht besser war als heute, aber trotzdem heute schlechter wird als früher
Referent: Dr. Carsten Jakobi
Akademischer Rat am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
am Freitag, den 11. Juni 2010
um 19 Uhr im Institut für Vor- und Frühgeschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Schönborner Hof (Haltestelle Schillerplatz, Schillerstr. 11, 55116 Mainz)
Weitere Informationen unter Veranstaltungen / kommende
Linkswärts e. V. ruft auf:
Programm
Auftaktkundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz Wiesbaden:
Reden
Abschlusskundgebung Mauritiusplatz:
Reden
Begleitprogramm:
Moderation:
PDF-Flyer zum Download
Frauenemanzipation – ja. Aber welche?
Referentin: Prof. Dr. rer. pol. Sabine Kebir
Freie Publizistin; Autorin von wissenschaftlichen Sachbüchern und Belletristik
Emanzipation und Gleichberechtigung werden in verschiedenen Kulturen verschieden interpretiert, angestrebt und umgesetzt – Unterschiede in Ost- und Westdeutschland sind ein markantes Beispiel dafür. Einblicke in aktuelle Entwicklungen einiger europäischer Länder zeigen die Bandbreite der Bewegungen und der Zielrichtungen.
Gleichzeitig können sie helfen, Frauenpolitik in der multikulturellen Gesellschaft Deutschlands und vor dem Hintergrund der Erfahrungen von 40 Jahren Frauenbewegung anders einzuschätzen.
Der Anspruch, Männer in sozial relevanter Anzahl gleichberechtigt an weiblich konnotierten gesellschaftlichen und privaten Aufgaben teilhaben zu lassen, scheint gescheitert. Was folgt daraus? Wie emanzipativ sind die Leitbilder der erfolgreichen Business-Frau, wie fortschrittlich die Förderung von Müttern durch Betreuungsgeld? Welche faktischen Folgen haben ausgebaute Kinderbetreuungssysteme wie in Frankreich oder auch der DDR für die Gleichstellung (gehabt)?
Zu diesen Fragen, die an das Selbstverständnis engagierter Frauen rühren, gibt die Referentin Informationen und Anregungen. Wir laden zum Vortrag und zur Diskussion ein.
am Freitag, den 5. März 2010
um 18 Uhr im Valencia-Zimmer des Mainzer Rathauses
Jockel-Fuchs-Platz, 55116 Mainz
Unterstützt wird die Veranstaltung bisher durch:
die AntiFa Nierstein, attac Mainz, die Heinrich Böll Stiftung RLP, die Jenny-Marx-Gesellschaft für politische Bildung
weitere Informationen unter dem Menüpunkt Veranstaltungen/kommende
In unseren Materialien ist soeben der Gastbeitrag "Bei Max Weber nachgeschaut - Soll Die Linke auf die SPD zugehen?" von Herbert Schui MdB online gegangen. Er behandelt darin unter Rückgriff auf Max Weber die Politik als solche, als Durchsetzung von Zielen, und herausragende Wesenszüge des Berufspolitikers. Wir empfehlen den Text allen Linken, insbesondere LINKEN und GRÜNEN!
Der Verein Linkswärts e. V. schließt sich dem "Karlsruher Appell" an und unterstützt die Forderungen des Karlsruher Aktionsbündnisses vorbehaltlos!
Aufruf an Bundesregierung, Bundestag und Bundesverfassungsgericht zur Verwirklichung des sozialen Rechtsstaates
Immer mehr Kinder wachsen in Armut auf – in Deutschland, einem der reichsten Länder der Erde. Sie sind damit in ihrer Entwicklung benachteiligt und gleicher Lebenschancen beraubt, allein auf Grund ihrer sozialen Herkunft. In der Bundesrepublik des 21. Jahrhunderts herrschen damit Verhältnisse wie in vordemokratischen feudalen Staaten, in denen das Leben der Menschen wesentlich durch ihre Geburt festgelegt war.
Sozial benachteiligte Kinder sind in ihren Rechten auf Gesundheit und Bildung, auf soziale und kulturelle Teilhabe massiv eingeschränkt, weil durch politische Entscheidungen Reichtum und Macht zunehmend ungleich verteilt sind. Es hat nichts mit Leistung zu tun, wenn sich die gesellschaftlich erarbeiteten Werte bei immer weniger Menschen konzentrieren – es ist einfach ungerecht und asozial.
Diese Verhältnisse widersprechen krass dem verfassungsmäßig gebotenen sozialen Rechtsstaat. Denn dieser schreibt verpflichtend eine Wirtschafts- und Sozialpolitik vor, die zum Abbau sozialer Ungleichheit, zur sozialen Umverteilung und zum Schutz der wirtschaftlich Schwächeren beiträgt. Menschenwürde, freie Entfaltung der Persönlichkeit, Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit dürfen im sozialen Rechtsstaat nicht nur auf dem Papier stehen, sondern müssen für alle Menschen gleichermaßen real gelten und von ihnen verwirklicht werden können.
So lang die Verwirklichung der Grundrechte davon abhängt, in welche Familie Kinder hineingeboren werden, ist der soziale Rechtsstaat Makulatur, ist das Grundgesetz nicht verwirklicht. Rechte und Freiheiten, die bloß auf dem Papier gelten, werden zum Recht der Stärkeren, ihre soziale Überlegenheit rücksichtslos auszuspielen.
Wir erwarten eine aktive Politik, die wirtschaftliche Macht begrenzt und soziale Ungleichheit abbaut. Wir verlangen die Verwirklichung des sozialen Rechtsstaates, damit Rechte und Freiheiten für alle Menschen gelten. Wir fordern eine Politik, die Gesundheit und Bildung, soziale und kulturelle Teilhabe nachweislich und überprüfbar für alle Kinder und Jugendliche in Deutschland unabhängig von ihrer sozialen Herkunft erreichbar macht.
Wohlstandsvermehrung durch Arbeitszeitverkürzung
Referenten: Stephan Krull (attac-AG "ArbeitFairTeilen") und Jürgen Dehnert (ver.di Landesbezirk Rheinland-Pfalz)
Die Verkürzung und UmFairTeilung der Erwerbsarbeit gewinnt in der Krise erheblich an Bedeutung. Die stofflichen Grenzen des Wachstums wurden teilweise schon überschritten, die politischen Folgen der Standortkonkurrenz, die ökologischen und sozialen Kosten des industriellen Wachstums sind unübersehbar. Die "neuen sozialen Bewegungen", Kirchen, Frauenbewegung, wachsende Teile der Gewerkschaften streben das gleiche Ziel an. Deshalb ist es sinnvoll, da zugehörige Themen gemeinsam zu diskutieren: Geschlechtergerechtigkeit, Anspruch auf ein Leben in Würde und Gute Arbeit – und das in globaler Dimension. Arbeitszeitverkürzung ist nur mit den Beschäftigten denk- und durchsetzbar, wenn es dafür einen maximalen Lohnausgleich gibt; erforderlich ist – flankierend – ein flächendeckender Mindestlohn als Schutz vor Lohnabsenkung und eine armutsfeste und repressionsfreie Kaufkraftgarantie für Menschen, die aus welchen Gründen auch immer keine Lohnerwerbsarbeit leisten können/dürfen". Die Perspektive ist klar: Das Arbeitsvolumen wird (wegen geringem Wachstum und Produktivitätssteigerungen) weiter sinken. Der Traum der Menschen, für ein gutes Leben weniger hart arbeiten zu müssen, wird wahr. Dadurch wird die Umwelt geschont und mehr Zeit gewonnen zum Leben, Lernen, Lieben und Lachen!
am Freitag, den 29. Januar 2010
um 18 Uhr im DGB-Haus Mainz
Kaiserstraße 26-30, 55116 Mainz
weitere Informationen unter den Veranstaltungen 2010
Linkswärts erklärt sich im Bildungsstreik solidarisch mit den Besetzern des Atrium Maximum an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
In einer Gesellschaft, der die Digitalisierung einen Rohstoff nicht nur aus kapitalistischer Knappheit befreit, sondern sogar mit der neuen Eigenschaft ausgestattet hat, dass er sich bei Gebrauch noch vermehrt, die mit Copyleft, der GNU General Public License (GPL), der GNU Free Documentation License (FDL), der Creative-Commons-Lizenz und Ähnlichen schon neue Ausformungen des Urheberschutzes geschaffen hat und die sich anschickt, das Urheberrecht generell auf den Primat des Public-Domain-Prinzips der Wissensgesellschaft umzustellen, die bis in den letzten Winkel der Welt vernetzt ist und somit alle Menschen als Lernende und Lehrende gleichermaßen in ein allumfassendes und notwendigerweise emanzipatorisches Bildungssystem aufzunehmen bereit ist [siehe die Entwicklungsinitiative "One Laptop per Child" (OLPC)] und die sich davon enorme Wissenssprünge und darüberhinausgehende Synergieeffekte verspricht, haben die herrschenden Kreise einen reaktionären Weg angetreten: Sie schwätzen vom "geistigen Eigentum", das es gemäß geltendem Urheberrecht in nur einer Form gibt, dem Gemeineigentum, als ob es das Mittel zum Schutz der anachronistischen Geschäftsmodelle von Musik-, Film- und Buchindustrie wäre, sie sträuben sich selbst gegen Open Access, den freien Zugang zu wissenschaftlichen Daten, Methoden und Ergebnissen, sie führen ein Turbo-Abitur ein und belasten das Bildungssystem als Ganzes mit der Reduktion des Anspruchs aus dem humanistischen Bildungsideal, besonders an den Unis mit den völlig sinnlosen Bachelor- und den ziellos zugangsbeschränkten Master-Studiengängen, und zu allem Übel wagen sie es auch noch, parallel zu all diesen Belastungen der kommunalen und selbstverwalteten Universitätshaushalte die Bildungsausgaben zu senken oder gar Studiengebühren einzuführen und die Kosten auf den Einzelnen abzuwälzen. Dass die Studierenden (aber auch die HochschullehrerInnen, die SchülerInnen, die Lehrenden, die Eltern, die Gewerkschaften und die neuen Sozialen Bewegungen) dies nicht länger hinnehmen wollten, zeigten sie (und wir) schon mit dem am 15. Juni 2009 begonnenen Bildungsstreik im Rahmen der ersten Aktionswoche. Die Reaktionen darauf bestanden im Wesentlichen aus dummem Geschwätz fernab der Prinzipien der Aufklärung. Kein Wunder, dass die Studierenden diese Zustände nicht länger hinnehmen konnten und, dem Beginn der zweiten Aktionswoche vorgreifend, eine sich mit akut betroffenen österreichischen Studierenden solidarisierende Bewegung aufgriffen und das Atrium Maximum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz besetzten - und zwar mit der Absicht zu bleiben!
Wir vom Verein Linkswärts e. V. solidarisieren uns uneingeschränkt mit den Zielen und der Aktionsform der Mainzer Studierenden und fordern alle gesellschaftlichen Akteure im und für das Bildungswesen zum Dialog auf!
Mainz 14.11.2009
Freiheit statt Angst - Demonstration gegen Überwachung und Zensur in Mainz am 6. Juni
Freedom Not Fear – Freiheit statt Angst!
Gegen Überwachung, Zensur und Totalprotokollierung in Mainz, Rheinland-Pfalz, dem Rhein-Main-Gebiet, Deutschland und überall sonst auf der Welt!
Treffpunkt um 10 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof, Ende um 13 Uhr
Weitere Informationen: AK Vorrat
Gegen den Abschiebeknast - Gegen das unmenschliche Asylregime - Für globale Bewegungsfreiheit!
Demonstration am Samstag, den 6. Juni 2009 in Ingelheim (Rheinhessen)
Treffpunkt um 14 Uhr am Bahnhof Ingelheim
Weitere Informationen: Abschiebeknast Ingelheim '09
NEU in Materialien: "Crashkurs Kapitalismus - Warum am Platzen der Finanzblase nicht die 'Gier der Banker' Schuld ist und es keine Rückkehr zum 'Rheinischen Kapitalismus' geben kann", ein Flugblatt der Gruppe Krisis
Zum Auftakt des Bildungsstreiks 2009 veranstaltete Linkswärts die Diskussionsveranstaltung
Gescheitert? Oder bloß korrekturbedürftig?
Widersprüche des Bologna-Prozesses
Referent:
Torsten Bultmann, Geschäftführer des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler e. V. (BdWi)
Donnerstag, den 22. Januar 2009, um 18 Uhr
im Hörsaal P3 des Philosophicums
auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Veranstalter sind: Linkswärts e.V., BdWi, AttacCampus
Diese Veranstaltung wird unterstützt von: AStA der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Landesschülervertretung (LSV) Rheinland-Pfalz, Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz
zum Download: Veranstaltungsflyer (PDF)
Weitere Infos und Dokumentation des Impulsreferats: Linkswärts.de/Veranstaltungen/2009
Linkswärts ruft auf zur Afghanistan-Demo in Stuttgart und Berlin am 20.09.2008
Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan
Nein zur Verlängerung der Mandate für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan!
Mit dem sieben Jahre andauernden Krieg in Afghanistan wurde keines der vorgeblichen Ziele erreicht. Im Gegenteil: Gewalt, Terror und Drogenhandel prägen den Alltag. In den meisten Regionen Afghanistans herrschen Warlords und Drogenbarone. Die Bevölkerung lebt in ständiger Angst und unter unwürdigen sozialen Bedingungen. Menschenrechte werden weiterhin mit Füßen getreten. Die Alphabetisierungsrate ist seit dem Einmarsch gesunken. Täglich sterben in Afghanistan 600 Kinder unter fünf Jahren. Alle 29 Minuten stirbt eine Frau bei der Geburt ihres Kindes. Die durchschnittliche Lebenserwartung ging zurück.
Linkswärts und andere unterstützen den Aufruf.
Ein herzliches Dankeschön an die sozialen Bewegungen und Mainzer Aktivisten!
Nach einem Jahr der verschiedensten Vernetzungsbemühungen und linkswärtigen Aktivitäten wollten wir den Anfangserfolg begießen und haben ein Linkswärts-Sommerfest mit Euch gefeiert.
Am Sonntag, den 10. August 2008, hat die AntiFa Nierstein uns freundlicherweise das Haus Mainusch organisiert - und Linkswärts sorgte für das Schmankerl des Tages!
Es war ein herrlicher Tag und wir haben ordentlich Kraft getankt für das nächste Jahr!
Hier eine Sommerfest-Impression vom späten Nachmittag:

Solidarische Grüße!
Heshmat und Manfred
Linkswärts ruft auf zur Demonstration NEIN zu öffentlichen Gelöbnissen der Bundeswehr in Mainz und anderswo! am 24. Mai 2008 um 11 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof.
Zum Download: Flugblatt des Aktionsbündnisses (PDF), bestehend aus: attac Mainz, AntiFa Nierstein, DFG-VK Mainz, DFG-VK RLP, DFG-VK Wiesbaden, DIE LINKE. Mainz-Stadt, DIE LINKE. SDS, Linksjugend ['solid], Linkswärts e. V., Willi van Ooyen, MdL Hessen
Das Gelöbnis der Mainzer Feldjäger-Rekruten (FJgBtl 251, MilOrgBer) soll am 27. Mai 2008 um 17 Uhr auf dem Ernst-Ludwig-Platz stattfinden, möglicherweise unter Beteiligung von Ministerpräsident Kurt Beck (SPD).
Das von Linkswärts selbst beigesteuerte Flugblatt zum Download: Gegen die Militarisierung des öffentlichen Raums! Gegen Bundeswehreinsätze im Inneren!(PDF)
Unsere Thesen im Überblick: Die öffentliche Vereidigung von Rekruten dient nicht allein dazu, für die gesellschaftliche Akzeptanz weltweiter Kriegseinsätze zu werben, sondern soll auch für die militärische Präsenz im Inneren werben. Die Militarisierung der Innenpolitik wird vorangetrieben. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz von Militär in Heiligendamm. Der Bundeswehr wurden in Heiligendamm polizeiliche Aufgaben übertragen, wohl wissend, dass dies verfassungswidrig ist. Militär hat in einem demokratischen Rechtsstaat nichts bei Demonstrationen verloren. Wenn diese Methoden von Politikern forciert werden, dann sind sie die Feinde des demokratischen Rechtsstaats und nicht die Menschen, die für ihre Überzeugung demonstrieren. - Wir lassen uns das Recht zu Protest und Demonstration nicht nehmen. Treten wir gemeinsam ein für unsere Rechte und gegen den Einsatz von Militär hier bei uns sowie in Afghanistan.
Der Verein Linkswärts e. V. ruft auf zur Demo gegen das Kohlekraftwerk am Samstag, den 19. April 2008 in Mainz und Wiesbaden. Der Sternmarsch beginnt um 11:30 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof bzw. um 11:00 Uhr auf dem Paulusplatz in Mainz-Kastel und endet mit der Abschlusskundgebung ab etwa 12:30 Uhr auf dem Gutenbergplatz, Mainz
STOP KOHLE auf der Ingelheimer Aue!
Aktuelle Infos im Kalender und bei der Bürgerinitiative KoMa!
Der DGB Rheinhessen-Nahe und der Verein Linkswärts laden ein zur Veranstaltung
75 Jahre Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933
Referenten:
Dirk Erb, Mainz und Horst Schmitthenner, Frankfurt
Freitag, den 2. Mai 2008,
um 18 Uhr
im Großen Sitzungssaal des DGB-Hauses
Kaiserstraße 26-30, Mainz (nahe Hauptbahnhof)
Veranstalter sind: Linkswärts e.V., Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rheinhessen-Nahe
Diese Veranstaltung wird unterstützt von: attac Mainz, Deutsche Friedensgesellschaft / Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Mainz, Verein für Freiheit und Solidarität e.V. Mainz (Mainz Özgürlük ve Dayanisma Dernegi)
Weitere Infos unter der Telefonnummer: 0179 / 11 78 987
Kontakt: Heshmat Tavakoli
zum Download:
Veranstaltungsflyer DIN A4 Hochformat (PDF)
Veranstaltungsflyer DIN A5 Querformat (PDF)
Weitere Infos: Linkswärts.de/Veranstaltungen/kommende
Der Verein Linkswärts e. V. beteiligte sich namentlich und persönlich beim Mainz-Wiesbadener Ostermarsch am Samstag, den 22. März 2008 in Wiesbaden. Bei der Auftaktkundgebung des Ostermarsches am Hauptbahnhof Wiesbaden sprachen Chris Capps-Schubert (Iraq Veterans Against the War) und Horst Gobrecht (NGG Wiesbaden). Die Abschlusskundgebung unter dem Rathaus bestritten Jürgen Becker (LiLi Wiesbaden) und Hans Ripper (DFG-VK Mainz). Für einer Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt!
Bilder und Statements unter Linkswärts/Veranstaltungen/2008
Der Verein Linkswärts dankt allen Beteiligten für ihre Mitwirkung und Unterstützung bei der Veranstaltung "Was ist Rassismus - wem nutzt er?" herzlich! Wir freuen uns sehr, dass wir eine störungsfreie, interessante und gut besuchte Veranstaltung hatten. Wir hoffen weiterhin auf gute, konstruktive Zusammenarbeit.
Was ist Rassismus – wem nutzt er?
Referentin:
Dr. phil. Christine Morgenstern
Lehrbeauftragte an den FHs Wiesbaden und Frankfurt
Samstag, den 23. Februar 2008 um 18 Uhr
im Vereinsraum des Frankfurter Hofs
Veranstalter sind: Linkswärts e.V., Flüchtlingsrat Mainz, AntiFa Nierstein
Diese Veranstaltung wird unterstützt von: Deutsche Friedensgesellschaft / Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Mainz, Attac Campus Mainz, Verein für Freiheit und Solidarität e.V. Mainz (Mainz Özgürlük ve Dayanisma Dernegi) und dem Iranischen Kulturzentrum e.V.
Der Vortrag und die Ergebnisse der Diskussion werden in Bälde dokumentiert und publiziert!
Ein die Highlights des Morgenstern-Vortrags zusammenfassendes Video kann man sich bei YouTube anschauen!
Am 24. November 2007 haben wir mit einer Auftaktveranstaltung im Frankfurter Hof unsere Arbeit aufgenommen.
Der Verein Linkswärts
dankt allen Beteiligten an der Diskussion über "Chancen einer neuen Dynamik von linken sozialen Bewegungen und Gewerkschaften", die Prof. Dr. Peter Grottian, Professor am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU Berlin und Aktivist beim Sozialforum Berlin, mit einem Impulsreferat eingeleitet hat und die auf Mainzer Verhältnisse zugespitzt wurde.
Wir danken Peter